Für ihre Pionierleistungen auf dem Gebiet der histologischen Tomografie hat das Helmholtz-Zentrum in Berlin drei Wissenschaftler mit seinem Innovationspreis ausgezeichnet: den Physiker und MBExC Miglied Prof. Dr. Tim Salditt von der Universität Göttingen, den Pathologen Prof. Dr. Danny Jonigk von der RWTH Universitätsklinik Aachen und den Pathologen und Anatomen Prof.
Seit mehreren Jahren ist die Präexpositionsprophylaxe gegen HIV (PrEP) ein großer Erfolg bei der Prävention neuer Fälle. Jedoch neigen Personen, die PrEP anwenden, in der Regel zu risikoreicherem Sexualverhalten und sind daher anfälliger für andere sexuell übertragbare Infektionen (STIs). Um dem entgegenzuwirken, müssen Personen die PrEP anwenden, regelmäßig verpflichtende Tests
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Sonderforschungsbereich (SFB) 1286 „Quantitative Synaptologie“ an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ab dem 1. Januar 2026 für weitere 3,5 Jahre. Dies ist bereits die dritte Förderung für das im Jahr 2017 gestartete Forschungskonsortium. Die beantragte Fördersumme liegt bei insgesamt mehr als elf Millionen Euro. Sprecher
Eine gemeinsame Studie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Universitätsklinikums Würzburg liefert neue Einblicke, warum Herzmuskelzellen bei Vorhofflimmern aus dem Rhythmus geraten. Eine gestörte Kalzium-Kommunikation zwischen zentralen Zellstrukturen des Herzens könnte dabei ein entscheidender Mechanismus sein. Die Ergebnisse sind im Fachjournal „Circulation Research“ veröffentlicht. Die Pressemitteilung ist hier zu
Das mit einem ERC Synergy Grant ausgezeichnete Projekt CHAPEROME soll aufklären, wie molekulare Faltungshelfer mit der Translationsmaschinerie zusammenarbeiten, damit Zellen ihre Aufgaben erfüllen können. Im Rahmen dieser Ausschreibung wurden 712 Vorschläge eingereicht, nur etwa jeder zehnte Vorschlag wurde für eine Förderung ausgewählt. Die erfolgreichen Projekte erhalten durchschnittlich jeweils 10,3
Forschenden am Göttingen Campus ist es erstmals gelungen, die winzigen Synapsen im Innenohr – die Kontaktstellen zwischen den Haarsinneszellen und den Hörnervenzellen – auf molekularer Ebene zu untersuchen. Sie konnten zeigen, dass sich Ionenkanäle und weitere synaptische Proteine, die für das Hören essentiell sind, in spezifischen Mustern organisieren. Diese Anordnung
Zum 03. November 2025 begrüßt das MBExC herzlich Dr. Christiane Grimm als neue MBExC Junior Fellow. Ihre Forschung wird sich mit dem Thema „Integrierte photonische und genetische Werkzeuge für optische Neurophysiologie“ befassen. Ihre Junior Fellow ist an das Institut für Auditorische Neurowissenschaften an der Universitätsmedizin Göttingen angeschlossen. Link zu
Der mit 25.000 Euro dotierte Preis der Klüh Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung geht in diesem Jahr an MBExC Mitglied Prof. Dr. Jutta Gärtner. Die Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) wird für ihre Forschungsarbeiten im Bereich neurometabolischer und neurodegenerativer
Varianten des Gens UNC13A verursachen neurologische Beeinträchtigungen bei Kindern Eine E-Mail schreiben, zum Bus rennen, das Lied im Kopfhörer mitsummen – damit wir denken, fühlen oder handeln können, müssen unsere rund 100 Milliarden Nervenzellen miteinander kommunizieren. Über sogenannte Synapsen werden dabei Informationen mit Botenstoffen zwischen Zellen übertragen. Eine einzelne
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