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Prof. Dr. Rubén Fernández-Busnadiego, Leiter der Arbeitsgruppe „Strukturelle Zellbiologie” am Institut für Neuropathologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), und Dr. Kenneth Ehses, Postdoktorand am Institut für Neuropathologie der UMG und Mitglied des Hertha-Sponer-Colleges (v.l.n.r.). Fotos: mbexc/swen pförtner

16.03.2026

Hochauflösende Elektronenmikroskopie zeigt, wie Zellen mit Stress umgehen

Ein internationales Team unter Leitung von Forschenden der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat mithilfe modernster elektronenmikroskopischer Technologien wichtige zelluläre Mechanismen der Stressresistenz mit nahezu atomarer Auflösung sichtbar gemacht. Die Forschenden haben gezeigt, dass das Protein mHsp60, das anderen Proteinen hilft, ihre funktionelle Form anzunehmen, seine Struktur unter Stressbedingungen so verändert, dass
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Prof. Dr. Rubén Fernández-Busnadiego, Leiter der Arbeitsgruppe „Strukturelle Zellbiologie” am Institut für Neuropathologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), und Dr. Kenneth Ehses, Postdoktorand am Institut für Neuropathologie der UMG und Mitglied des Hertha-Sponer-Colleges (v.l.n.r.). Fotos: mbexc/swen pförtner

16.03.2026

Hochauflösende Elektronenmikroskopie zeigt, wie Zellen mit Stress umgehen

Ein internationales Team unter Leitung von Forschenden der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat mithilfe modernster elektronenmikroskopischer Technologien wichtige zelluläre Mechanismen der Stressresistenz mit nahezu atomarer Auflösung sichtbar gemacht. Die Forschenden haben gezeigt, dass das Protein mHsp60, das anderen Proteinen hilft, ihre funktionelle Form anzunehmen, seine Struktur unter Stressbedingungen so verändert, dass
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Lichtblick für Herzpatienten: Ein Göttinger Team hat Versuche an einem Kaninchenherz gemacht, das in einer Nährlösung schwimmt, und so aufgeklärt, was bei Herzrhythmusstörungen im Herzmuskel geschieht. Auf dieser Basis entwickeln die Forschenden schonendere Therapien. © Efimov, Nikolski & Salama, Circ. Res. (2004) / Christoph, Schröder-Schetelig, S.L. (2017)

16.03.2026

Taktgeber fürs Herz

Herzrhythmusstörungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in den Industrieländern. Behandelt werden sie häufig mit Defibrillatoren, die schmerzhafte Elektroschocks auslösen. Der Physiker und MBExC Mitglied Stefan Luther hat einen sanfteren Weg gefunden, um die sogenannten Arrhythmien zu beenden. Zusammen mit Industriepartnern will er die Technik jetzt in den Markt bringen.  
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