10.06.2021
Neuronale Strukturen in Farbe – Der hochauflösende Blick ins lebende Gehirn
Das Gehirn einer Maus besteht aus fast 100 Millionen Nervenzellen, die dicht an dicht mit Stützzellen angeordnet sind. Um diese Zellen zu untersuchen, werden einzelne Zellen gezielt mit Fluoreszenzfarbstoffen markiert. Nach entsprechender Anregung mit Licht emittieren solche Fluoreszenzfarbstoffe selbst Licht, das mikroskopisch nachgewiesen werden kann. Von besonderem Interesse sind dabei
01.06.2021
Herz und Hirn gemeinsam erforschen
In Anwesenheit des niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, fand am Montag, 31. Mai, das Richtfest des neuen Forschungsgebäudes Heart and Brain Center Göttingen (HBCG) statt. Nach 220 Tagen Bauzeit wurde die Außenhülle des Gebäudes fertiggestellt. Die Baukosten von 38 Millionen Euro werden vom Land Niedersachsen und dem
25.05.2021
DFG verlängert die Förderung des SFB 1286 “Quantitative Synaptology”
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den SFB 1286 „Quantitative Synaptologie“ an der Universitätsmedizin Göttingen auch in den nächsten vier Jahren mit rund zehn Millionen Euro für die Erforschung von Synapsen und die Entwicklung einer computergestützten Synapsen-Simulation. MBExC-Mitglied Silvio Rizzoli ist Sprecher des SFB 1286, Direktor des Instituts für Neuro- und
20.05.2021
Revolutionäre Hochleistungsmikroskopie für das Göttinger Exzellenzcluster MBExC
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Land Niedersachsen fördern die Anschaffung eines Instrumentariums für Kryo-Elektronenmikroskopie/-tomographie für Forschende um UMG-Professor Dr. Rubén Fernández-Busnadiego am Exzellenzcluster MBExC. Die Instrumente wurden im April angeliefert und in Räumlichkeiten in der Fakultät für Physik der Universität Göttingen aufgestellt. Beschaffung und Umbau wurden mit insgesamt rund 7,3
07.05.2021
Fehler am Anfang des Lebens
Mütterliches und väterliches Erbgut vereinigen sich in einem erstaunlich störungsanfälligen Prozess Statistisch führt bei Frauen nur jede dritte Befruchtung zu einer erfolgreichen Schwangerschaft. Viele Embryonen überstehen die frühe Entwicklungsphase nicht. Zellbiologinnen und -biologen am Göttinger Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie haben nun gemeinsam mit Forschenden am Friedrich-Loeffler-Institut, Institut für Nutztiergenetik
27.04.2021
Besser Hören mit optischen Cochlear-Implantaten
Bildgebende Verfahren ermöglichen entscheidenden Schritt zur Entwicklung neuartiger Hörprothesen Bei Cochlea-Implantaten beeinträchtigen Hintergrundgeräusche das Sprachverstehen. Die Teams von Tobias Moser und Tim Salditt (beide MBExC) konnten nun mit kombinierten bildgebenden Verfahren der Röntgentomographie und Fluoreszenzmikroskopie detaillierte Bilder der Cochlea von Nagetieren und nichtmenschlichen Primaten erstellen. Sie zeigen, dass eine räumlich
26.03.2021
Otto-Warburg-Medaille für Patrick Cramer
Die Deutsche Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) ehrt den Göttinger Max-Planck-Direktor und MBExC-Mitglied Patrick Cramer mit der Otto-Warburg-Medaille. Auf der virtuellen Veranstaltung stellte er seine neuesten Ergebnisse aus der Coronaforschung vor. Link zur Pressemitteilung des MPI-BPC
18.03.2021
Wie Synapsen ihre Aktivität trotz Alterung aufrechterhalten
Wissenschaftler des Göttinger Exzellenzclusters Multiscale Bioimaging (MBExC) und des Sonderforschungsbereichs 1286 der Universitätsmedizin Göttingen und des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation decken einen Zusammenhang zwischen Proteinumsatz und synaptischer Aktivität auf. Veröffentlicht in Cell Reports. Link to the press release
17.03.2021
Neue Mikroskopie-Methode: MINSTED löst Fluoreszenzmoleküle nanometergenau auf
Wissenschaftler um Stefan Hell vom Göttinger Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie und dem Heidelberger MPI für medizinische Forschung haben eine neue Lichtmikroskopie-Methode entwickelt, MINSTED genannt. Sie trennt fluoreszenzmarkierte Details mit molekularer Schärfe. Für Nobelpreisträger Hell schließt sich damit ein Kreis. Link to the MPI-BPC press release
15.03.2021
Zwei Göttinger Max-Planck-Institute werden eins
Die Max-Planck-Institute (MPI) für biophysikalische Chemie und für Experimentelle Medizin werden sich zusammenschließen. Die Entscheidungsgremien der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) haben dem von den beiden Instituten vorgelegten Plan am 12. März zugestimmt. Formal werden beide Einrichtungen geschlossen und ein neues MPI gegründet. Die bisherigen Göttinger Standorte in der Hermann-Rein-Straße und am Faßberg











